Das Friedrich-Loeffler-Institut hat bei zwei toten Enten aus dem Kreis Ostholstein den auch für den Menschen gefährlichen Erreger H5N1 nachgewiesen.
Die Kadaver stammen aus der Nähe von Neustadt sowie Timmendorfer Strand. Eine Sprecherin des Friedrich-Loeffler-Instituts weist darauf hin, dass es unterschiedliche Virenstämme des Erregers H5N1 gäbe. Bei den Vögeln in Mecklenburg-Vorpommern sei der gefährliche Stamm H5N1/Asia gefunden worden; ob es sich bei den in Schleswig-Holstein gefunden Fällen ebenfalls um diesen gefährlichen Stamm handelt, ist derzeit noch ungeklärt.
Außerdem wurde ein Vogel am Bodensee (Baden-Württemberg) positiv auf den Erreger getestet; damit sind derzeit 3 Bundesländer von der Vogelgrippe betroffen.
Links
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Gefluegelpest-Schutzverordnung.pdf | 15.43 KB |
| Anzeige-Tierbestand.pdf | 7.24 KB |
| Wildvogelgefluegelpestschutzverordnung.pdf | 34.87 KB |
| reiseinfo.pdf | 28.2 KB |
| reiseinfoenglisch.pdf | 27.19 KB |